Erst der Kopf, dann der Körper – und was kommt danach?
Du spürst es vielleicht auch, und wenn du in meiner Community bist, dann sowieso.
Alles in unserem Alltag verändert sich so rapide, dass wir oftmals gar nicht hinterherkommen. Neue Regeln, neue Bestimmungen, neue Pläne und eine Politik, die diesem «Neuen» nicht mehr hinterherkommt.
Viele Menschen fangen an, sich zu verändern, und plötzlich sind da neue Gedanken und neue Impulse, die du früher bestimmt nicht so wahrgenommen oder gefühlt hast. Diese ersten Impulse einer solchen Veränderung finden im Kopf statt. Wir kennen alle mittlerweile die Tools wie Journal schreiben, Meditation und Co. Diese sind wichtig und wertvoll, aber ich möchte dir hier etwas anderes aufzeigen und an die Hand geben. Ich will, dass du verstehst, was in deinem Inneren wirklich passiert und wie persönliches Wachstum aufgebaut ist.
Schritt 1: Der Kopf und deine Gedanken
Du sagst dir jeden Morgen: «Ich bin genug.» Du stellst dir etwas Schönes vor. Du denkst positiv. Das ist gut, sehr gut sogar, und extrem wichtig. Wir alle kennen aber das Gefühl, wenn du dir positiv zureden willst, du dir sagst «Ich bin gut genug» und dein Bauch aber das pure Gegenteil fühlt. Dein Bauch zieht sich zusammen und es fühlt sich eng an, resp. du fühlst diese Worte in keiner Art und Weise. Etwas verstehen und etwas fühlen ist nicht dasselbe.
Schritt 2: Der Körper – die träge Materie
Dann haben Menschen entdeckt: Dein Körper merkt sich alles, was du erlebt hast. Auch das, woran dein Kopf sich nicht mehr erinnert. Alle Emotionen und Traumata, die du in der Kindheit erfahren hast, sind in deinen Zellen abgespeichert. Bloss, wann darf der Körper wirklich in diese Auflösung von festgesetzten Emotionen kommen?
Das passiert nicht beim normalen Sport wie Joggen oder im Fitnessstudio.
Schritt 3: Das Unterbewusstsein – dein Autopilot
Wer Kopf und Körper kennt, merkt: Da fehlt noch etwas. Es gibt einen dritten Teil in dir, das Unterbewusstsein. Das ist wie ein Autopilot. Er läuft im Hintergrund, ohne dass du daran denkst. Man sagt, dass nur etwa 5 % von dem, was du tust, bewusst passiert. Die anderen 95 % macht dein Autopilot, resp. dein Unterbewusstsein. Dein Kopf ist also der kleinere Teil. Darum weisst du manchmal genau, was gut für dich wäre, und machst trotzdem das Alte. Dein Autopilot ist noch auf das Alte eingestellt.
Hier die Realität als Zusammenfassung
Mental = Bewusstsein (5 % deines Verhaltens)
Somatisch = Körper (wichtig, aber nicht alles)
Unterbewusstsein = Autopilot (95 % deines Verhaltens)
Und genau hier setzt SMT Breathwork® an. Es holt alle drei Ebenen gleichzeitig ab: deinen Kopf, deinen Körper und dein Unterbewusstsein. Wie das genau funktioniert, habe ich schon des Öfteren beschrieben oder schaue dir dazu die anderen Blogbeiträge zu SMT an. Heute geht es mir um etwas anderes: Ich möchte, dass du verstehst, warum es nicht reicht, nur an einer Ebene zu arbeiten.
SMT kombiniert alle drei:
→ Mental: NLP-Coaching in der Klangreise
→ Somatisch: geführte Atemtechnik und Körperarbeit
→ Unterbewusstsein: multidimensionale Klänge und energetische Arbeit
Das Ergebnis?
Körper, Geist und Seele in völligem Einklang.
Transformation auf allen Ebenen gleichzeitig.
Wenn du es selbst erleben möchtest
Ich biete SMT Breathwork® als Gruppen-Journey in Luzern & Willisau an und als Einzelsession, vor Ort in meiner Praxis in Neudorf oder online per Zoom.
Die nächsten Termine findest du hier:
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Alles Liebe und auf bald,
Deine Larissa




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